Hier spielen wir. Komm vorbei.
Drei Abende im Herbst 2026. Weitere Termine und Gastspiele kündigen wir hier und auf Instagram an.
Eintritt frei, Platz bitte vorher sichern. Ab 17:30 Uhr gibt es im Foyer Infos und Beratung, nach dem Stück ein Gespräch mit dem Ensemble.
Ausverkauft. Danke an alle, die so schnell zugeschlagen haben.
Zum ersten Mal stand das ganze Stück auf der Bühne. Vor einem Publikum aus pflegenden und nicht pflegenden Menschen.
Dieses Stück gibt keine fertigen Antworten. Aber es stellt Fragen, die wir als Gesellschaft viel häufiger miteinander besprechen sollten.
wie schön, dass ihr da seid. „Unsichtbar Tragen“ ist aus einem sehr persönlichen Wunsch entstanden: Wir wollten sichtbar machen, was pflegende Familien jeden Tag leisten, fühlen, aushalten und lieben. Es ging uns darum, einen Raum zu schaffen, in dem wir uns wirklich begegnen können.
Auf dieser Bühne stehen pflegende und nicht pflegende Menschen gemeinsam. Danke, dass ihr euch berühren, irritieren, zum Lachen bringen und vielleicht auch ein bisschen verändern lasst.
Der Dresscode? Gänsehaut.
Es begann mit einem Gefühl.
„Unsichtbar Tragen“ begann nicht mit einer fertigen Idee für ein Theaterstück. Sondern mit dem Gefühl, als pflegende Mutter unglaublich viel zu tragen und gleichzeitig an vielen Stellen unsichtbar zu sein. Aus Franzis Geschichte wurde der Wunsch nach einem Ort, an dem diese Erfahrungen nicht erklärt, beschönigt oder bemitleidet werden müssen.
Nach und nach kamen Menschen dazu. Pflegende und nicht pflegende Eltern, alle mit ihrer eigenen Geschichte.
So entstand nicht nur ein Theaterstück und später ein gemeinnütziger Verein. Es entstand ein Begegnungsraum: zwischen Menschen, die Pflege kennen, und Menschen, die bisher kaum Berührung damit hatten.
Leise Momente, große Bilder und manchmal ein Witz.
Das Stück erzählt nicht chronologisch und will nicht für alle pflegenden Familien sprechen. Es arbeitet mit vielen Mitteln. Dreh ruhig eine Karte um.
Die Szenen sind gemeinsam entstanden, aus Gesprächen, Improvisationen, Körperarbeit, Textentwicklung und Musik. Grenzen, Pausen und Veränderungen waren nicht nur erlaubt, sondern Teil des Prozesses.
Zwölf Menschen, zwölf Geschichten.
Mit und ohne Pflegealltag, jede und jeder mit einer eigenen Geschichte. Klick auf ein Gesicht und lern die Rolle kennen.
Holt das Stück zu euch.
Ihr habt eine Bühne, ein Festival, einen Fachtag oder einfach einen guten Anlass? Wir kommen gern mit dem ganzen Ensemble und bringen auf Wunsch ein Gespräch im Anschluss mit.

