Das Stück

Ein Theaterabend, an dem man hinsieht.

„Unsichtbar Tragen“ ist ein biografisch entwickeltes Theaterstück über pflegende Elternschaft. Pflegende und nicht pflegende Menschen stehen gemeinsam auf der Bühne und bringen ihre Erfahrungen, Fragen und Perspektiven miteinander in Berührung.

Dresscode: Gänsehaut.
01Spielplan

Hier spielen wir. Komm vorbei.

Drei Abende im Herbst 2026. Weitere Termine und Gastspiele kündigen wir hier und auf Instagram an.

Sa.
24
Okt 2026
VelbertForum Velbert, 19 Uhr
Am Tag der pflegenden Eltern

Eintritt frei, Platz bitte vorher sichern. Ab 17:30 Uhr gibt es im Foyer Infos und Beratung, nach dem Stück ein Gespräch mit dem Ensemble.

noch 9 TagePlatz sichern
Mi.
14
Okt 2026
WuppertalTheater am Engelsgarten
Zweite Vorstellung

Ausverkauft. Danke an alle, die so schnell zugeschlagen haben.

gespielt
Sa.
10
Okt 2026
HildenAltes Helmholtz
Premiere

Zum ersten Mal stand das ganze Stück auf der Bühne. Vor einem Publikum aus pflegenden und nicht pflegenden Menschen.

gespielt
02Vorwort
Wer trägt eigentlich wen?
Wer wird gesehen?
Und was verändert sich, wenn wir einander wirklich zuhören?

Dieses Stück gibt keine fertigen Antworten. Aber es stellt Fragen, die wir als Gesellschaft viel häufiger miteinander besprechen sollten.

Aus dem Programmheft
Liebe Menschen,

wie schön, dass ihr da seid. „Unsichtbar Tragen“ ist aus einem sehr persönlichen Wunsch entstanden: Wir wollten sichtbar machen, was pflegende Familien jeden Tag leisten, fühlen, aushalten und lieben. Es ging uns darum, einen Raum zu schaffen, in dem wir uns wirklich begegnen können.

Auf dieser Bühne stehen pflegende und nicht pflegende Menschen gemeinsam. Danke, dass ihr euch berühren, irritieren, zum Lachen bringen und vielleicht auch ein bisschen verändern lasst.

Der Dresscode? Gänsehaut.

Franzi
Gründerin, Regisseurin und künstlerische Leiterin
03Die Entstehung

Es begann mit einem Gefühl.

„Unsichtbar Tragen“ begann nicht mit einer fertigen Idee für ein Theaterstück. Sondern mit dem Gefühl, als pflegende Mutter unglaublich viel zu tragen und gleichzeitig an vielen Stellen unsichtbar zu sein. Aus Franzis Geschichte wurde der Wunsch nach einem Ort, an dem diese Erfahrungen nicht erklärt, beschönigt oder bemitleidet werden müssen.

Nach und nach kamen Menschen dazu. Pflegende und nicht pflegende Eltern, alle mit ihrer eigenen Geschichte.

AusGesprächenwurdenImprovisationen.
AusErfahrungenwurdenSzenen.
Auseinzelnen Stimmenwurde einEnsemble.

So entstand nicht nur ein Theaterstück und später ein gemeinnütziger Verein. Es entstand ein Begegnungsraum: zwischen Menschen, die Pflege kennen, und Menschen, die bisher kaum Berührung damit hatten.

04Wie wir arbeiten

Leise Momente, große Bilder und manchmal ein Witz.

Das Stück erzählt nicht chronologisch und will nicht für alle pflegenden Familien sprechen. Es arbeitet mit vielen Mitteln. Dreh ruhig eine Karte um.

Traumasensibel
Persönliches durfte auf die Bühne. Musste es aber nie.

Die Szenen sind gemeinsam entstanden, aus Gesprächen, Improvisationen, Körperarbeit, Textentwicklung und Musik. Grenzen, Pausen und Veränderungen waren nicht nur erlaubt, sondern Teil des Prozesses.

05Das Ensemble

Zwölf Menschen, zwölf Geschichten.

Mit und ohne Pflegealltag, jede und jeder mit einer eigenen Geschichte. Klick auf ein Gesicht und lern die Rolle kennen.

Auf der Bühne:
Hinter den Kulissen
06Danke

Ein Projekt wie dieses entsteht nicht allein.

Danke an das Alte Helmholtz in Hilden und das Theater am Engelsgarten in Wuppertal, die uns ihre Bühnen geöffnet haben. Danke an die Velberter Kulturloewen für Bühne, Technik und Vertrauen und an den FamilienPunkt der Stadt Velbert für das Foyerprogramm. Und danke an alle, die mitdenken, mittragen, Räume schaffen und für uns gespendet haben.

An das Ensemble

„Wir haben miteinander gelacht, geweint, gezweifelt, ausprobiert, verworfen und wieder neu angefangen. Und genau daraus ist etwas entstanden, das so viel größer ist als ein Theaterstück.“

Eure Franzi
07Gastspiel

Holt das Stück zu euch.

Ihr habt eine Bühne, ein Festival, einen Fachtag oder einfach einen guten Anlass? Wir kommen gern mit dem ganzen Ensemble und bringen auf Wunsch ein Gespräch im Anschluss mit.

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Wir freuen uns drauf!

Danke fürs Hinschauen.

Wir freuen uns auf dich. Im Theater, am Infostand und überall da, wo wir laut sind: