Drei Mamas, ein Verein.
Hinter Unsichtbar Tragen stehen Franzi, Miri und Maiky. Zwei von ihnen pflegen selbst, alle drei tragen den Verein mit ganz viel Herz.
Ich bin pflegende Mama, Theaterpädagogin und Gründerin des Vereins. Seit der Diagnose meiner Tochter hat sich mein Blick auf so ziemlich alles verändert. Ich habe erlebt, wie einsam dieser Weg manchmal sein kann und wie viel wir gemeinsam bewirken können, wenn wir sichtbar werden. Meine Vision: Räume, in denen alle so gesehen werden, wie sie sind. Wo wir lachen, weinen und zusammen sein können.
Und trotzdem bleibt das oft unsichtbar.
Viele Familien leisten das rund um die Uhr, oft zusätzlich zu Beruf, Partnerschaft und Geschwisterkindern. Nach außen sieht das nach ganz normalem Familienleben aus. Was dahintersteckt, bleibt meistens verborgen.
Dazu kommen Vorurteile, Unsicherheit und Berührungsängste. Inklusion bleibt so oft auf der Strecke.
Bühne, Begegnung, Gespräch.
Das Thema bewegt.
Pflegend oder nicht pflegend: Wir merken jeden Tag, wie groß der Wunsch nach Austausch, Sichtbarkeit und Begegnung ist.
Und viele Podcasts, die uns eingeladen haben.
Ein NRW, in dem Inklusion erlebbar wird.
Ein Bundesland, in dem Familien mit besonderen Herausforderungen gesehen werden und Begegnung zwischen pflegenden und nicht pflegenden Menschen selbstverständlich ist. Dazu wollen wir beitragen.
Theater, Festivals und Veranstaltungen, die berühren
Gebärdenworkshops und Schulungen für Fachpersonal
Workshops, Singkreise, Selbsthilfe und Spendenläufe
Arbeitskreise für Inklusion und echte Kooperationen
Auf der Bühne, in den sozialen Medien und in der Presse
Schwarz auf Rosa.
Wir sind ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit Sitz in Hilden. Wer mitmacht, entscheidet mit: Unsere Satzung regelt, wie wir arbeiten, und ist für alle offen.




